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1

Samstag, 9. Januar 2016, 23:43

10 Jahre "Life on Mars"

Ich kränkel zwar immer noch sehr, jedoch wollte ich das Jubiläum unserer Lieblingssendung nicht unerwähnt lassen.

:prost Heute vor 10 Jahren wurde die erste Folge in Großbritannien ausgestrahlt! :prost


Ja, liebe Leute, es ist schon zehn Jahre her. In Deutschland werden es am 3. Februar neun Jahre sein.


Hier ein Link mit zehn Gründen LoM zu schauen. (Leider mit ein paar kleinen Fehlerchen..)

https://acrossthepondtv.wordpress.com/20…mars-right-now/
My name is Sam Tyler. DCI Sam Tyler.
That much I do know! The rest is anyone's guess.
Because one minute I was in 2006, the next I'm in 1973!!!
So the question now is: What happened? Why am I here?

2

Dienstag, 12. Januar 2016, 16:51

Nette Liste! Und wer weiss, vielleicht bringt das ja doch noch eine ganze Reihe neuer Fans an die Serie ran! (Aber was meinen die mit "over-acting"??)

Ich hab den Tag damit verbracht, darauf zu warten, dass die Lufthansa endlich einen Flieger findet, dem nicht irgendwas fehlt, und war dann grad noch rechtzeitig vor 9pm (aber leider nicht rechtzeitig fuer den Beginn des Stuecks um 19.30 Uhr) an den Trafalgar Studios, um John Simm live auf der Buehne zu sehen.

Jessie
"Don't be such a jessie!" (Gene Hunt)

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Jessie« (12. Januar 2016, 17:02) aus folgendem Grund: Probleme beim Posten/Login


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3

Montag, 14. November 2016, 01:08

Ein sehr gut geschriebener Artikel zum 10-jährigen Life on Mars-Jubiläum, wie ich finde:

http://www.denofgeek.com/uk/tv/life-on-m…-uk-crime-drama
My name is Sam Tyler. DCI Sam Tyler.
That much I do know! The rest is anyone's guess.
Because one minute I was in 2006, the next I'm in 1973!!!
So the question now is: What happened? Why am I here?

4

Montag, 21. November 2016, 11:45

Hm, was mir an dem Artikel nicht so gefällt, ist, daß sie sagen, Sam selber wäre so uninteressant. Kann ich nicht bestätigen. Ich meine, es geht ja eigentlich um seine emotionale Reise, und wenn man sich Gedanken zu ihm macht, findet man eine Menge, worüber man grübeln kann. Er ist zwar die Nervensäge, überkorrekt usw., aber die Frage ist zum einen, warum ist er so, und die zweite Frage ist, was geht alles in ihm vor, was man nicht sieht. Er ist ja auch ziemlich beherrscht, also im Alltag, auch 1973, solang er nicht einen seiner "Nervenzusammenbrüche" hat. Da geht viel hinter der Fassade vor, über das er nachdenkt. Und auch wenn man ihn nachdenken sieht, wie z. B. in der letzten Folge im Jahr 2006, weiß man nicht genau, was er denkt. Wie gesagt, er ist nicht so langweilig, wie die da behaupten.

Daß sie natürlich auch wieder A2A als "Erklärung für alles" zitieren, stört mich natürlich auch. Bin nach wie vor der Meinung, daß diese sog. "Lösung" mehr kaputtmacht als hilft. Das offene Ende von LoM war ja grad mit einer der Pluspunkte der Serie! Auch die Aussage, daß Sam wüßte, daß er tot sei, wie er beschließt, vom Haus zu springen - hä? Da ist er ja noch gar nicht tot. Er wird tot sein, wenn er unten ankommt, bzw. Sekunden danach. Oder gehen die davon aus, daß er gar nicht aufgewacht ist und die Szenen im Jahr 2006 nur in Sams Einbildung stattfinden? Dann haben sie A2A aber auch nicht verstanden.

Altmodisch find ich die Serie auch nicht, also für 2006. Klar ist mittlerweile vieles anders, auf Hochglanz poliert, die Handys sind Smartphones und die Bildschirme flach, aber 2006 war das halt noch nicht so. Den Vorwurf, es ginge jede Woche um eine andere Kriminalgeschichte und das sei ein altmodisches Format, verstehe ich nicht. Es gibt nach wie vor viele Serien, die ein "crime of the week" haben und aber im Hintergrund eine allumspannende Story zwischen den Charakteren. Und auch da ist es so, daß die jeweiligen Kriminalgeschichten voneinander unabhängig sind und die Betroffenen nie wieder auftauchen. Und irgendwas umspannt aber alles - so wie eben bei LoM. Da war es Sams Geschichte, die wie ein roter Faden durch die Folgen ging, aber die Kriminalfälle waren eben die Geschichten, die das Ganze belebten und einen Rahmen gaben für die jeweiligen diesmal aufzuzeigenden Konflikte. Serien wie Blue Bloods oder auch große Teile von NCIS, Hawaii Five-0 oder anderen Krimiserien halten das nicht anders. Klar gibt es auch Serien, wo jede Folge aufeinander aufbaut, aber eben auch nur z. T. und nicht ständig, es gibt fortlaufende Handlungsstränge und dann aber trotzdem das "crime of the week" als abgeschlossenen einzelnen Teil. Die Folgen dieser einzelnen Teile mögen zwar zum Gesamtbild beitragen, aber sind an sich erst mal abgeschlossene einzelne Fälle.

Was ich aber voll unterstütze, ist die Aussage, daß die Serie von den Charakteren lebt. Und hierbei mein ich nicht nur Gene Hunt (der natürlich auch wieder als übermächtig zitiert wird). Ich meine eben auch Sam und Annie und ihre Geschichte und auch Chris und Ray und Phyllis, sogar Litton! Die Figuren tragen alle zu dem Gesamtwerk bei und jede hat ihre Bedeutung bzw. paßt gut rein und erfüllt einen Zweck. Sei's nun als Mitglied der Truppe, als Gegenpunkt oder als "comic relief" für zwischendurch.

Und ja, LoM ist auch vor allem eine Polizei-/Krimiserie. :-) Das war ja das, was mich zuerst nach dem Lesen der Beschreibung angezogen hatte. 'ne neue 70er-Jahre-Polizeiserie! Juhu!! :excited: :thumbsup: :love:

Jessie
"Don't be such a jessie!" (Gene Hunt)

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